Täufergericht in Schwäbisch Gmünd 1529. Jan Luyken (1685)

Im Ringen um den wahren Glauben

Die Täufer in Reutlingen und anderen schwäbischen Reichsstädten im Vergleich
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Die Täuferbewegung war eine religiöse Nebenströmung der Reformation, die vor knapp 500 Jahren entstand. In dem die Täufer u.a. die Kindertaufe ablehnten, Eid und Kriegsdienst verweigerten, stellten sie die bestehenden Strukturen in Frage.
 
Dies konnte auf Seiten der geistlichen und weltlichen Obrigkeiten nicht hingenommen werden, die unterschiedlich auf das Täufertum reagierten. Unter den schwäbischen Reichsstädten stand Reutlingen vorbildhaft für einen milden Umgang mit Andersgläubigen. Welchen Weg die Städte einschlugen, hing von verschiedenen Faktoren ab, die das Schicksal der Täufer beeinflussten.

Beate Hummel promoviert an der Universität Tübingen über die Täuferbewegung in den schwäbischen Reichsstädten Esslingen, Reutlingen, Heilbronn, Schwäbisch Hall und Schwäbisch Gmünd im 16. Jahrhundert.

Kooperation mit dem Reutlinger Geschichtsverein

1 Abend, 11.05.2021
1 Termin(e)
Beate Hummel
Ge1212Q
Online-Kurs

6,00
(ermäßigt: 3,00 €)


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 (noch 4 Plätze frei)

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